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Unternehmen | Historie

Nach dem Grundsatz "Frische ist unsere Philosophie, Qualität heißt das Rezept" hat sich das Unternehmen Müller-Brot, das 1930 in Giesing gegründet wurde, zu einem der führenden Bäcker Deutschlands entwickelt. Nachdem der Sohn des Gründers, Hans Müller, das Unternehmen 1951 übernahm, führte er 1953 die weltweit erste vollautomatische Produktionsanlage für Semmeln ein. In den 70er Jahren konnten sich die Kunden dann auch in eigenen Müller-Filialen die bewährten Brezen und Semmeln kaufen. Nachdem Hans Müller das Unternehmen 2003 verkaufte, befindet es sich seit April 2012 nun wieder in bayerischer Hand. So übernahmen im April 2012 Evi Müller und Franz Höflinger Großteile der seit Februar insolventen Müller-Brot GmbH. Klicken Sie sich durch die Galerie, um mehr über die Historie zu erfahren!

Echte Bayrische Handarbeit

Die Müller-Breze ist das Original unter den Laugenbrezen, außen resch und knusprig, innen weich und luftig. In handwerklicher Fertigkeit wurden die Teigstränge durch eine schnelle Bewegung "ins Kreuz gezogen", d.h. in die typische Form geschlungen und zur Breze geformt.

Hier wird eine Wiesn-Breze ins Kreuz gezogen